Blue-Mind-Therorie: Wasser soll unsere Psyche heben

Blue-Mind-Theorie: der Einfluss von Wasser auf unsere mentale Gesundheit

Blue-Mind-Theorie: der Einfluss von Wasser auf unsere mentale Gesundheit

Sei es Urlaub am Meer, ein Ausflug zu einem See oder eine Wanderung entlang eines Flusses – Wasser übt auf uns Menschen eine große Anziehungskraft aus. BILD: OCEANO Health Spa Hotel, Teneriffa

 

Kaum jemand von uns braucht viel Anreiz, um sich im Sommer oder im Urlaub mit einem Sprung ins kühle Nass zu erfrischen. Oder stellt infrage, wie wichtig es ist, immer hydriert zu bleiben. Wusstest du aber, dass neuere Forschungen nahelegen, dass allein das Sehen und die Nähe zu Wasser einen positiven Effekt auf deine mentale Gesundheit haben könnten? Und dass sich das wunderbar als Ausrede für den nächsten Trip oder Urlaub nutzen lässt?

 

Der Effekt von Wasser auf die Gesundheit

Der menschliche Körper besteht zu etwa 60 Prozent aus Wasser. Es ist daher nicht überraschend, dass sich bereits bei einer Dehydration von etwa 2 % Symptome wie schlechte Stimmung und Müdigkeit bemerkbar machen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu einem besseren allgemeinen Wohlbefinden führt.

 

Der Blick auf Wasser hebt die Stimmung?

Viel interessanter sind die anderen Effekte, die Wasser auf die mentale Gesundheit haben soll. Eine davon ist die von Wallace J. Nichols ursprünglich benannte „Blue Mind Theory“. Demnach kann sich das Aufhalten in der Nähe von Wasser positiv auf die Stimmung auswirken. Sowie einen friedlichen, meditativ ähnlichen Zustand auslösen. Blaue Räume wie Meere, Seen und Flüsse stehen nämlich in Zusammenhang mit reduzierten Stresssymptomen und besserer psychischer Gesundheit, wie auch diese Studie zusammenfasst. Ein Effekt, der sogar noch mehr gesteigert wird, wenn man sich sportlich in ihnen betätigt. Dabei ist es egal, ob es sich um Stand-up-Paddling, Schwimmen oder andere Formen von Wassersport handelt.

 

Doch warum hat Wasser diesen Effekt auf uns?

Die dahinterstehende Wissenschaft und Theorie sind noch nicht umfassend erforscht. Es wird postuliert, dass dies einerseits mit der Art und Weise zusammenhängt, wie wir die Farbe Blau wahrnehmen. Andererseits damit, dass wir natürliche Geräusche wie das Schlagen von Wellen im Allgemeinen als positiv empfinden. Die Kombination aus beidem in Verbindung mit der konstanten, leichten Bewegung löst dann diesen Zustand in uns aus. Außerdem von der Wissenschaft mal abgesehen, kann wohl keiner von uns leugnen, dass es kaum etwas entspannenderes gibt, als am Strand zu liegen und den Wellen zuzuhören. 

Und übrigens: Wenn wir dir jetzt Lust auf einen Strandurlaub gemacht haben, dann mach ihn am besten nachhaltig. Tipps dafür findest du in diesem Artikel 😀 

 

Jetzt würde ich aber gerne von dir wissen: Würdest du den Blue-Mind-Effekt bestätigen? Schreib uns deine Antwort gerne in die Kommentare!

 


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