Europa League 23/24 - So geht Fußballgucken nachhaltig

Europa League 23/24: Eine Handvoll Tipps zum nachhaltigeren Fußballschauen

Europa League 23/24: Eine Handvoll Tipps zum nachhaltigeren Fußballschauen

Wir sind zwar schon mitten in der Europa League 23/24 und damit zugegebenermaßen etwas spät dran, aber getreu dem Motto – Es ist nie zu spät, nachhaltiger zu werden! Hier ein paar Tipps, wie man die Europa League und natürlich auch alle anderen Spiele ein wenig grüner erleben kann. BILD: Julian_Hamburg | Pixabay

 

#1 Public Viewing oder gemeinsam mit Freunden

Gemeinsames Schauen ist nicht nur geselliger, spaßiger und sorgt für bessere Stimmung, sondern spart auch Strom. Denn weniger eingeschaltete Fernseher bedeuten auch einen geringeren Energieverbrauch. Logisch.

 

#2 Energieeffizientere Technologie

Natürlich sollte man auch darauf achten, möglichst energieeffiziente Endgeräte zu verwenden, als auch deren Einstellungen zu optimieren. Egal ob beim Fernseher oder dem Kühlschrank fürs kalte Bier 😀

 

#3 Umweltschonende Verkehrsmittel

Wie der Deutschlandfunk 2019 berichtete, entstehen die meisten Emissionen bei der An- und Abreise der Fans. Deshalb gilt: Egal ob auf dem Weg zum Stadion, zu Freunden oder in die Kneipe – das Auto zu Hause lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad oder die eigenen Füße umsteigen.

 

#4 Bewusstes Konsumieren von Europa League 23/24 Fan Artikeln

Ein Schal oder Trikot seiner Lieblingsmannschaft ist für viele ein Muss. Beim Kauf sollte man jedoch darauf achten, dass diese nachhaltig produziert wurden und zum Beispiel aus recyceltem Material bestehen. Dasselbe gilt natürlich auch für andere Fanartikel. Und wer weiß, vielleicht findest du ja sogar ein cooler Vintage-Schal aus zweiter Hand?

 

#5 Bier und nachhaltige Snacks

Ein kühles Bier gehört zum Fußballgucken einfach dazu und hat auch im Vergleich zu vielen anderen alkoholischen Getränken einen geringeren ökologischen Fußabdruck. Aber auch hier lässt sich noch etwas sparen, Tipps dafür findet ihr hier

Genau wie das Bier sind auch Snacks ein Muss beim geselligen Fußballgucken, doch die Umweltbilanz vieler Snacks fällt im Gegensatz zu ihrem Fettanteil eher mager aus. Deshalb beim Kauf darauf achten – oder am besten selbst machen – das spart Plastik und ist auch noch viel gesünder.

 

Zum Schluss wünschen wir euch und euren Lieblingsvereinen viel Glück für die Playoffs und das Achtelfinale. Und wenn ihr noch weitere Tipps fürs nachhaltigere Fußball schauen habt, schreibt sie uns gerne in die Kommentare.


Related Posts