Sind Grashüpfer im Garten willkommen?

Grashüpfer im Garten – so nützlich ist die Heuschrecke

Grashüpfer im Garten – so nützlich ist die Heuschrecke

Das Grüne Heupferd hier auf dem Bild ist ein Grashüpfer, der bei uns häufig vorkommt. Als Mischklöster isst er gern Blattläuse. BILD: Walter46 für Pixabay

 

Fressen Grashüpfer im Garten die Pflanzen ab?

Keine Sorge: Ein paar Grillen im Beet machen noch keinen alles-vernichtenden Heuschreckenschwarm! Um deine Blumen oder Ernte musst du nicht bangen. Grashüpfer gehören zur Art der Heuschrecken, von der es allein in Europa über 1000 verschiedene Arten gibt.

 

Pinke Heuschrecke gesichtet

Als größte Entzückung für Gartenfreunde gilt es, einen pinkfarbenen Grashüpfer zu entdecken, wie es einem englischen Gärtner im Juli 2023 passierte. Die Chancen, dass du in deinem Leben ebenfalls einmal einen pinken Grashüpfer siehst, liegen laut der Madison-Universität in Wisconsin bei 1 Prozent.

Wahrscheinlicher sind Grillen, das Grüne Heupferd oder die Gemeine Eichenschrecke – doch auch über die kannst du dich freuen.

 

Heuschrecken in der Nahrungskette

Die meisten Arten ernähren sich von einer Mischkost aus Pflanzen (z. B. Klee, Löwenzahn, Gräser, Brombeerblätter sowie Raupen und Fliegen). Heuschrecken sind eine zudem eine Delikatesse für viele Tiere wie Igel, Vögel, Spitzmäuse oder Maulwürfe. 

Hier findest du weitere Tipps, wie du deinen Garten naturnah und artenfreundlich gestalten kannst:

 

Naturnahe Gartengestaltung: Ein Paradies für Wildtiere und Insekten

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