5 Amazonas-Fakten zum Regenwaldtag

5 Amazonas-Fakten zum Regenwaldtag 2023

5 Amazonas-Fakten zum Regenwaldtag 2023

Unser Green PearlsⓇ Partner Inkaterra Reserva Amazónica liegt im Amazonas-Regenwald Gebiet von Peru und hat uns passend zum Regenwaldtag 2023 interessante Fakten verraten, die du vor deiner Reise wissen solltest. BILD ⒸInkaterra Reserva Amazónica

 

Insider-Wissen zum Amazonas Regenwald Peru

Jedes Jahr am 22. Juli gibt es weltweit den Regenwaldtag, welcher unser Bewusstsein für dieses wunderbare Naturerbe schärfen soll. Wir möchten den Regenwaldtag 2023 zum Anlass nehmen, dir vom Amazonas-Gebiet in Peru zu berichten.

 

1. Neun Länder teilen sich den Regenwald

Der Amazonas erstreckt sich über 9 Länder in Südamerika. Diese sind: Brasilien, Peru, Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Guyana, Französisch-Guayana und Suriname. Das peruanische Staatsgebiet ist zu 61 Prozent vom Amazonas bedeckt. 

 

2. Auf den Regenwaldboden kommt keine Sonne

Im Amazonas-Regenwald soll es rund 390 Milliarden Bäume geben. Interessant zu wissen: weniger als 1 Prozent des Sonnenlichts erreicht in der Urwalddichte den Waldboden! Somit liegen viele Gebiete fast in Dunkelheit.

 

3. Der Amazonas war die “Grüne Hölle” für spanische Eroberer 

Die ersten Europäer im Amazonas waren die Spanier. Sie kamen um 1500 in den Regenwald und wurden dort mit so vielen Schwierigkeiten konfrontiert, dass sie ihn “Grüne Hölle” nannten. Wie uns die Reiseführer aus dem Inkaterra berichten, gehen Historiker davon aus, dass Malaria ihr größtes Problem war – die Spanier machten allerdings nicht Moskitos, sondern den Nebel dafür verantwortlich.

 

Amazonas Regenwald
© Inkaterra Reserva Amazonica

 

4. Tausende Jahre Menschheitsgeschichte

Lange vor der Ankunft der Konquistadoren war der Regenwald bewohnt. Heutige Forscher gehen davon aus, dass es bereits vor 39.000 Jahren die ersten Siedlungen im Amazonas-Gebiet gab. Zu den frühen Völkern gehören auch die berühmten Inkas, deren Geschichte und historische Ausgrabungen ebenfalls zu den Projekten von Inkaterra zählen. Heute gehören nur noch 9 Prozent der Bewohner des Amazonas-Regenwalds zu den indigenen Völkern.

 

5. Heimat der Medizinpflanzen

In der Inkaterra “Field Station” beschäftigt man sich auch mit verschiedenen Heilpflanzen des Amazonas. Hier wachsen erstaunliche Pflanzen, denen eine Heilwirkung gegen verschiedenste Dinge wie Fieber oder Schlangenbisse nachgesagt wird. Weiterhin sind die Amazonas-Pflanzen aber auch interessant für die Forschung und könnten in der Zukunft z. B. gegen Krebs oder Parkinson helfen.


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