Ist es nicht schön, dass die Sonne sich hier bei uns wieder häufiger blicken lässt? Nachdem wir bei uns im März noch einmal richtig viel Schnee hatten, darf der Frühling dann jetzt bitte anfangen 😀 Als tendenziell eher blasser Mensch beginnt damit für mich wieder die Zeit, wo ich daran denken muss, Sonnencreme überall mit hinzunehmen und zu nutzen. Warum auch du das tun solltest, was du sonst bei deinem Sonnenschutz beachten solltest und was der Lichtschutzfaktor ist, erfährst du hier.
Warum Sonnenschutz und warum am besten täglich?
Wahrscheinlich weißt du das, was jetzt kommt ohnehin schon. Der Vollständigkeit halber will ich es aber nicht unerwähnt lassen. Die UV-Strahlung der Sonne erhöht das Risiko für Hautkrebs beträchtlich. Daher sollte man auch jeden Tag Sonnencreme oder eine Hautcreme mit Lichtschutzfaktor nutzen und diese nicht nur im Urlaub verwenden.
Denn auch wenn die Sonne nicht so stark scheint, weil zum Beispiel hinter Wolken verborgen ist, oder wenn aus deinem Sonnenbad kein Sonnenbrand resultiert, wird die Haut geschädigt. Besonders für Kinder und Jugendliche gilt also: Sonnencreme nutzen und das täglich.
Der richtige Schutz
Der beste Sonnenschutz ist das maßvolle Genießen und das Meiden der starken Mittagssonne. Auch Kleidung, Sonnenhut und Sonnenbrille sind wichtige Schutzmaßnahmen gegen die schädigenden UV-Strahlen. Erst dann kommt Sonnencreme. Greife also im Sommer und auch schon jetzt an den ersten warmen Frühlingstagen lieber zu luftiger, aber langer Kleidung statt zu kurzer.
Sonnencreme – Die Qual der Wahl
Sonnencremes gibt es viele. Viel zu viele … Ich zumindest bin jedes Jahr aufs Neue überfordert, wenn ich vor dem Regal stehe. Das Einzige, was für mich feststeht, ist, dass ich eine Sonnencreme mit möglichst Lichtschutzfaktor 50 oder 50+ brauche. Aber was heißt das überhaupt?
Mythos Lichtschutzfaktor
Der Lichtschutzfaktor oder kurz LSF gibt dir eine Orientierung, wie viel länger du dich in der Sonne aufhalten kannst, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Das heißt, wenn du normalerweise nach 10 Minuten die ersten Rötungen hättest, könntest du mit einer Sonnencreme mit LSF 50 knapp 500 Minuten in der Sonne bleiben. Vorausgesetzt, du hast die Creme dick genug aufgetragen (ca. 2 mg pro Quadratzentimeter Haut, also etwa 6 Teelöffel auf den gesamten Körper). Wir neigen übrigens eher dazu, zu wenig aufzutragen.
Noch ein Hinweis: Nachcremen verlängert den Schutz nicht. Aber er erhält ihn. Besonders nach dem Schwimmen oder wenn du nach dem Sport schwitzt, solltest du nochmal neue Creme auftragen.

Chemisch oder mineralisch?
Sonnencreme kann chemisch oder mineralisch wirken. Chemische Wirkstoffe stehen inzwischen zunehmend in der Kritik. Sie können sich negativ auf unsere Gesundheit und die Umwelt auswirken. Doch auch mineralische Blocker wie Zinkoxid sind nicht unumstritten. Dennoch sind sie die bessere Wahl im Vergleich zu chemisch wirkenden Sonnencremes.
Worauf du vor allem achten solltest: In deiner Sonnencreme sollten keine Nanopartikel enthalten sein. Deren Effekte auf uns und die Umwelt sind bislang quasi unerforscht; ihre Anwendung ist umstritten. Also lieber drauf verzichten.
Übrigens: Warum du auf korallensichere Sonnencremes zurückgreifen solltest, erfährst du hier.
Ein Hinweis in eigener Sache: Nachhaltige Sonnencremes bei den Green Pearls® Partnern
Zu dem Thema Sonnenschutz habe ich unsere Partner gefragt. Schließlich bieten einige von ihnen eigene Kosmetiklinien an, da besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass auch Sonnencreme dabei ist. Und bei einigen ist das auch der Fall:
Im HUBERTUS Mountain Refugio im Allgäu kannst du den Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik Berlin erstehen und nutzen. Bei unseren Partnern in Thailand und auf den Malediven gibt es korallensichere Sonnencreme und die ADLER-Familie hat sogar eine eigene Sonnenschutzlinie entwickelt, die einen natürlichen Schutz durch Phyto-Melanin bietet. Mehr darüber findest du hier.
Und jetzt: Eincremen, Rausgehen und die Sonne genießen!




