Die Blätter beginnen sich an den Bäumen zu verfärben und die ersten kalten und nassen Tage sind nicht mehr weit entfernt. Dafür sind Sie mit einer leckeren und wärmenden Gemüsebrühe bestens gerüstet. Und selbstgemacht schmeckt sie natürlich noch besser.
ZUBEREITUNG DER GEMÜSEBRÜHE :
- Möhren, Wurzelpetersilie und Lauch waschen und grob hacken. Staudensellerie putzen und in grobe Würfel schneiden. Zwiebel halbieren, ohne sie zu schälen. Den Knoblauch mit der flachen Seite eines großen Küchenmessers zerdrücken bis die Haut abplatzt. Petersilie, Liebstöckel und Thymian waschen und abtropfen lassen. Die Kräuter mit Küchengarn zu einem Sträußchen zusammenbinden.
- In einem ausreichend großen Topf Pflanzenöl erhitzen und Karotten, Sellerie und Petersilienwurzeln unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten anbraten. Lauch, Zwiebel und Knoblauch zugeben, 2 Minuten anbraten und mit 3 Litern Wasser aufgießen. Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und den Kräuterstrauß zugeben und zugedeckt 1 Stunde bei schwacher bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Bei diesem Schritt könnt ihr auch Reste wie den oberen Teil der Karotte hinzufügen.
- Die Gemüsebrühe durch ein Sieb abgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Verwendet die Brühe zum Beispiel als Grundlage für vegetarische Suppen, verschiedene Soßenrezepte und die schönsten Eintopfrezepte.



