Stefany, Autor bei GREEN TRAVEL BLOG - Seite 2 von 13

Autor: Stefany

Schlafkomfort in grünen Hotels und Ferienhäusern

Schlafkomfort in grünen Hotels und Ferienhäusern

Massagen, Saunieren, Meditieren … nichts davon bringt nachhaltige Erholung, wenn dein Schlaf nicht erholsam ist! Das ist inzwischen auch weitläufig bekannt und es hat sich sogar ein neuer Trend daraus entwickelt: Schlaftourismus. Also das Verreisen, um (endlich) richtig gut zu schlafen. Meist eingebettet in ein…

Nachhaltig reisen in Italien – Winter in Kampanien Teil 2

Nachhaltig reisen in Italien – Winter in Kampanien Teil 2

Gerne möchte ich dich heute in den südlicheren Teil von Kampanien mitnehmen. Uns persönlich gefällt er besser als die Amalfiküste, weil es authentischer und ruhiger ist. 

Geheimtipp Kampanien im Winter

Geheimtipp Kampanien im Winter

Warst du schon einmal im Süden Italiens, genauer gesagt in Kampanien? Seit dem Frühjahr 2022 gibt es dort eine grüne Perle, das A‘ Cràpa Mangia. Ein Landgut in Castellabate im Cilento Nationalpark mit einem spektakulären Blick übers Meer und auf die gegenüberliegende Amalfiküste. Ende Dezember habe ich es besucht und freue mich in diesem Blog eine der spannendsten Gegenden Italiens vorstellen zu dürfen.

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Mondholz und was es mit Nachhaltigkeit zu tun hat

Mondholz und was es mit Nachhaltigkeit zu tun hat

Ist dir der Begriff Mondholz oder Mondphasenholz schon begegnet und du hast dich gefragt was es ist? Dann geht es dir so wie uns! Zum Glück konnten uns einige Green Pearls® Partner weiterhelfen und verraten, was es mit Mondholz auf sich hat, und vor allem:…

Regional plus saisonal gleich nachhaltig: Regionale Küche für mehr Nachhaltigkeit auf Reisen

Regional plus saisonal gleich nachhaltig: Regionale Küche für mehr Nachhaltigkeit auf Reisen

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Salat mit tropischen Aromen

Die Küche des Hauses verbindet frische Zutaten mit einem Ansatz, der Genuss und Wohlbefinden zusammendenkt. Der Avocado- und Papayasalat mit Maracuja-Vinaigrette bringt aber nicht nur tropische Aromen auf den Teller, sondern liefert laut Hotel auch zahlreiche wertvolle Nährstoffe.

  • Papaya enthält unter anderem Vitamin C und A und wird wegen ihres Enzyms Papain traditionell mit einer unterstützenden Wirkung auf die Verdauung verbunden.
  • Avocado wiederum liefert einfach ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe sowie Kalium und Vitamin E. Die Kombination kann lange sättigen und unterstützt die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.
  • Die Kerne von Papaya und Maracuja enthalten Ballaststoffe, antioxidative Pflanzenstoffe und sorgen gleichzeitig für einen leicht würzigen Crunch.

 

Die Früchte wachsen dort, wo es keinen Winter gibt

Auf Teneriffa wachsen Avocados, Papayas und Maracujas regional, wodurch dort besonders kurze Wege möglich sind. Das Problem bei Avocados ist bekanntlich der hohe Wasserverbrauch, der neben langen Transportwegen für eine schlechte Öko-Bilanz der Superfrüchte führt.

 

Avocados nachhaltiger beziehen

Über Gebana kannst du Avocados aus Kreta bestellen, wo die Bauern zusammen mit der Universität Kreta eine Tröpfchen-Bewässerung eingeführt haben und zusätzlich Regenwasser aufsammeln. Die Ernte ist im November. Eine weitere Möglichkeit ist CrowdContainer aus der Schweiz, wo du im Mai Bio-Avocados aus Südspanien bestellen kannst.

Papayas werden häufig per Flugzeug transportiert, damit sie im optimalen Reifegrad ankommen (daher schlechte Ökobilanz). Maracujas schneiden laut dem IFEU-Institut etwas besser ab, da sie teilweise auch per Schiff transportiert werden. Frische Maracujas haben übrigens meist die bessere Ökobilanz als Maracujasaft.

Auch hier können wir wieder Gebana und Crowdfarming empfehlen, wo du Exotische Früchte direkt von unterstützten Bauernbetrieben kaufst. Dadurch, dass du immer direkt eine größere Menge kaufst, kannst du direkt einige an dein Umfeld verteilen – oder gleich den Avocado-Papayasalat jn Partygröße zubereiten 🙂

Sommerlicher Salat mit Avocado, Papaya und Maracuja-Vinaigrette auf weißem Teller vor grünem Salatblatt

Avocado- und Papayasalat mit Maracuja-Vinaigrette

Tropischer Sommersalat aus dem OCEANO Health Spa Hotel in Teneriffa. Leckerer Geschmack, gesund und leicht. Ideal für die bewusste Ernährung.
Gericht Side Dish, Snack
Küche Europäisch, Spanien
Portionen 1 Person

Zutaten
  

  • 150 g Papaya (aus Teneriffa)
  • 1/2 reife Avocado (aus Teneriffa)
  • 1 St. Limette (Saft davon) alternativ Apfelessig
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 St. Maracuja alternativ natürlicher Bio-Maracujasaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL rosa Pfeffer
  • Salat nach Wahl (zur Deko)
  • junge Sprossen zur Dekoration (optional)

Anleitungen
 

  • Die Papaya schälen, die Kerne entfernen (9–10 Kerne aufbewahren) und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.
  • Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und ebenfalls in Würfel schneiden.
  • Papaya und Avocado vorsichtig in einer Schüssel mit dem Limettensaft vermengen (dies verhindert, dass die Avocado oxidiert und dunkel wird).
  • In einer weiteren Schüssel Maracujasaft oder das gesiebte Fruchtfleisch der Maracuja mit Apfelessig und Olivenöl vermischen.
  • Mit Salz abschmecken und alles gut verquirlen.
  • Gewaschene Salatblätter und den Papaya-Avocadosalat schön auf einem Teller anrichten (z. B. mit einem Ring)
  • Jetzt mit der Vinaigrette aus Maracuja, Essig und Öl beträufeln.
  • Im letzten Schritt die rosa Pfefferkörner und aufbewahrten Papayakerne sowie evtl. Sprossen darüber streuen.
Keyword Salat, Vegan