Kulinarische Reise durch die Alpen | Green Travel Blog

So geht Genuss – Begleite uns auf eine kulinarische Reise durch die Alpen und erlebe sieben nachhaltige Hotelrestaurants | Teil 1

So geht Genuss – Begleite uns auf eine kulinarische Reise durch die Alpen und erlebe sieben nachhaltige Hotelrestaurants | Teil 1
Open Kitchen im nachhaltigen Hotel | ©Hotel Klosterbräu, Fotograf: Stephen Elsler

Ein Urlaub ohne gutes Essen? Kaum vorstellbar, oder? Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, deine gesamte Reise danach auszurichten? Eine richtige Genussreise daraus zu machen? Wir nehmen dich in diesem Blogartikel mit auf eine kulinarische Reise durch die Alpen.

Dabei entdeckst du nicht nur einzigartige und vor allem nachhaltige (Hotel-)Restaurants. Wir geben dir auch Tipps für deine An- und Weiterreise und für Zwischenstopps unterwegs. Du bekommst also einen leckeren und grünen Roadtrip serviert, der dich vielleicht zu deiner eigenen Genussreise inspiriert. Lass uns gern am Ende wissen, ob du auf sowas Lust hättest!

 

Kulinarische Reise durch die Alpen – Die Eckdaten

  • Art: Kulinarischer Roadtrip, Gourmetreise
  • Themen: Kulinarik, Nachhaltigkeit, Natur
  • Länder: Österreich, Deutschland, Schweiz
  • Verkehrsmittel: Bahn oder (E-)Auto
  • Unterkunft: Nachhaltige Hotels des Green Pearls Netzwerks
  • Geeignet für: Liebhaber von gutem Essen und der Alpenlandschaft

 

Startpunkt: Klosterhof – Alpine Hideaway & Spa

Bayrisch Gmain, Deutschland

Wir starten unsere kulinarische Reise durch die Alpen im Klosterhof – Alpine Hideaway & Spa im Berchtesgadener Land. Anreisen kannst du hier ganz einfach mit der Bahn. Vom Bahnhof Bayrisch Gmain hilft dir das Hotel gern bei der Organisation eines Taxi-Transfers. Oder du nutzt die Berchtesgadener Land Bahn bis Bad Reichenhall und läufst von dort. Vom Stadtzentrum aus sind es nur knappe 20 Minuten zu Fuß bis zum Hotel.

Die Nähe zur Stadt merkt man aber nicht, sobald man das sonnige Plateau und das Hotel erreicht hat. Der Klosterhof liegt in Alleinlage dort oben und bietet dir also komplette Ruhe und Erholung, umgeben von der Natur und dem atemberaubenden Panorama der Berchtesgadener Alpen.

Bevor wir jetzt aber anfangen davon zu schwärmen, widmen wir uns lieber schnell dem Restaurant und den kulinarischen Angeboten des Klosterhofs.

Falls du mehr über den Klosterhof und seine Geschichte erfahren willst, dann schau doch mal hier vorbei.

 

Kulinarische Highlights und Fine Dining

nachhaltige Küchenchefs, Klosterhof
Sascha Förster in der Klosterhof-Küche | ©Klosterhof Alpine Hideaway & Spa, Fotograf: Peter C. Mayr

 

Unsere Genussvielfalt basiert auf dem Zusammenspiel internationaler Speisen und moderner, kreativer Umsetzung mit Einflüssen aus der Sterneküche!

Sascha Förster, Küchenchef

 

Gleich zwei Restaurants laden dich ein, den Abend besonders und lecker zu genießen: die Klosterstuben und das Panorama-Restaurant GenussArt. Als Hotelgast erwartet dich in letzterem allabendlich ein mehrgängiges Menü, dass du aus vier Kategorien auswählen kannst: Chefs Choice, bestehend aus den Lieblingskreationen von Chefkoch Sascha Förster, Alpin & Grenzenlos, alpenländische Küche mit internationalen Einflüssen, das vegetarische Menü Kräuter & Gemüsegarten sowie ganz neu die Low Carb Variante Balance & Leichtigkeit.

Regionale Zutaten und immer eine Prise Überraschendes zeichnen die Küche von Sascha Förster aus. Nicht verwunderlich sind also noch zahlreiche besondere Angebote, wie der Bavarian Soulfood Abend oder das Fine Dining Experience Secret Forest am Samstag-Abend.

Letzteres können wir dir besonders ans Herz legen. Bei diesem Gorumetabend erlebst du Sascha Förster nah und persönlich, während du gleichzeitig ein ganz besonderes Dinner an einer geheimen Location einnimmst. Mit gerade einmal elf anderen Personen.

Noch mehr Kulinarik?

Zu einer Übernachtung im Klosterhof gehört außerdem ein reichhaltiges und regionales Frühstücksbuffet, dass nicht nur von den Hotelgästen geliebt wird. Mittags gibt es gesunde Lunch-Bowls und am Nachmittag kannst du dich von selbstgemachter Nice-Cream auf Bananenbasis verwöhnen lassen. Man will fast gar nicht mehr weg, oder?

 

Etappe 1: Von Bayrisch Gmain nach Techendorf

Von Bayrisch Gmain in Deutschalnd geht es nun weiter nach Österreich. Die erste Roadtrip-Etappe steht an. Nach dem Frühstück geht es also gut gestärkt entweder Richtung Bahnhof oder aber auf die Straße.

 

Für deine Routenplanung:

Mit der Bahn (Zwei Umstiege):

  • Bayrisch Gmain bis Freilassing
  • Freilassing bis Spittal-Millstättersee
  • Spittal-Millstättersee bis Greifenburg Weißensee

Mit dem Auto (ca. 200 Kilometer):

  • über die A10 bis Lendorf/B100 und B100 bis zum Ziel

 

Was aber wäre ein guter kulinarischer Roadtrip ohne sehenswerte Zwischenstopps? Schließlich geht es beim nachhaltigen und langsamen Reisen nicht nur um das Ankommen, sondern auch um das Erleben der Reiseroute. Daher haben wir für dich eine Handvoll Zwischenstopps herausgesucht, bei denen es sich lohnt, anzuhalten.

 

Unsere Zwischenstopp-Empfehlungen

Als Bahnreisende*r bietet es sich natürlich an, die Zwischenhalte direkt für Erkundungen zu nutzen. Vielleicht nimmst du also nicht gleich den nächsten Zug, sondern erst den übernächsten und entdeckst in der Zwischenzeit Freilassing und Spittal. In Freilassing gibt es zum Beispiel ein Lokmuseum. Perfekt für alle großen und kleinen Eisenbahnfans (und, auch für Nicht-Fans super interessant). In Spittal verzaubert das Castello Porcia die Betrachter. Fest im Kärntner Kultursommer etabliert sind die Aufführungen des Ensemble Porcias im Schloss, die immer einen Besuch wert sind. Nicht umsonst nennt sich Spittal Komödienstadt.

Wenn du mit dem (E-)Auto unterwegs bist, hast du die Möglichkeit, immer mal von der direkten Route abzuweichen und Umwege zu nehmen und so zum Beispiel die Silberkarklamm zu erkunden oder im Sommer eine Führung durch die Eisriesenwelt mitzumachen. Diese faszinierende, unterirdische Welt aus Kalkfelsen und Höhleneis hinterlässt einen tiefen Eindruck und verschafft dir eine neue Perspektive auf die Bergwelt der Alpen.

 

2. Stopp: Genießerhotel Die Forelle Weissensee

Techendorf, Kärnten, Österreich

Vom Bahnhof Greifenburg bringt dich der Bahnhofsshuttle in den Naturpark Weissensee. Auch Hunde und Fahrräder dürfen mit an Bord 😉 Am Weissensee angekommen solltest du einen Moment innehalten und die Aussicht auf den See genießen, ehe du dich zum nächsten Restaurant-Stopp aufmachst.

Blick auf das Genießerhotel | © Genießerhotel Die Forelle

 

Regional, saisonal und mit Blick in die Zukunft

Im Genießerhotel Die Forelle am Weissensee bekommst du ausschließlich österreichische Zutaten auf den Teller. Küchenchef Hannes Müller legt großen Wert auf Regionalität und beschreibt sein Restaurant und Hotel stolz als „importautark“. Das heißt, alles stammt aus Österreich, möglichst aus der direkten Umgebung und fair erzeugt.

Landwirtschaftliche Produkte, aber auch Wildkräuter- und pflanzen kommen je nach Saison frisch auf den Tisch. Oder Hannes Müller greift auf den großen Vorrat an selbst haltbar gemachten Produkten wie eingelegtes Gemüse oder eingewecktes Obst zurück. Die Kreationen werden dich auf jeden Fall begeistern! Wenn du dich bei dem traumhaften Blick über den Weissensee überhaupt auf das Essen konzentrieren kannst, versteht sich;) Übrigens: Das Restaurant folgt dem Slow Food Prinzip. Das heißt, es wird bewusst und achtsam mit den Lebensmitteln umgegangen. Vieles, was inzwischen industriell hergestellt wird, wird bei Slow Food Küchen handwerklich erzeugt. Auch du kannst in die „alten“ Handwerke eintauchen, dich ausprobieren und neue Erfahrungen mitnehmen.

 

Zero Waste und Green Energy in der Küche

In der Forelle gibt es noch eine weitere Besonderheit: Es wird kaum etwas weggeworfen. Selbst Kartoffelschalen und andere Reste, die bei dir vielleicht auf dem Kompost oder in der Biotonne landen würden, werden hier weiterverarbeitet, zum Beispiel durch Fermentation. So entdeckst auf deinem Dinnerteller oder dem Frühstücksbuffet die ein oder andere Köstlichkeit, die du so noch nicht probiert hast.

Aber nicht nur, was Lebensmittel angeht, ist das Restaurant ein grünes Vorbild. So eine Küche verbraucht immense Mengen an Energie. Im Genießerhotel wird diese zum größten Teil von der eigenen Fotovoltaikanlage bereitgestellt. Zudem gibt es noch einen Holzherd und einen Holzbrotbackofen, die beide regelmäßig genutzt werden und für einzigartige Geschmackserlebnisse sorgen. Sie sind auch das Herzstück der beliebten „Unplugged“-Abende.

Lernen vom Profi

Du freust dich über gutes Essen im Restaurant, aber die meiste Zeit isst man ja aber daheim und da ist es schwierig, so krasse Sachen zu zaubern. Dann nehme dir als Souvenir neue Kenntnisse für deine Küche mit! In der Forelle kannst du deinen Aufenthalt mit einem Kochkurs verbinden. Nicht unbedingt auf diesem kulinarischen Roadtrip, aber vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Ende Februar gibt es zum Beispiel ein Angebot. An den vier Tagen werden vier Schwerpunkte gesetzt, bei denen du nicht nur Rezepte und Techniken lernst, sondern auch die Wichtigkeit einer nachhaltigen Küche und guten Zutaten mitbekommst.

 

Etappe 2: Von Techendorf nach Matrei in Osttirol

Auch wenn es schwerfällt, sich vom Weissensee loszureißen, wir reisen weiter. Von Kärnten geht es nach Osttirol. Genauer gesagt nach Matrei in Osttirol.

 

Für deine Routenplanung:

Mit der Bahn (1 Umstieg):

  • Greifenburg bis Lienz
  • Kostenfreier Shuttleservice von Lienz (bei Direktbuchung des Naturhotels Outside)

Mit dem Auto (ca. 77 Kilometer):

  • über die B100 und B108

 

Kleiner Tipp für all diejenigen, die nicht aus dem Süden kommen, sondern aus dem Norden. Hier ist es sinnvoller, am Hauptbahnhof Kitzbühel auszusteigen und von dort den Direktbus 950X direkt zum Naturhotel Outside nehmen.

Blick in ein österreichisches Tal in Osttirol
Wandern in Osttirol | ©Naturhotel Outside, Fotograf: Carolin Thiersch

 

Unsere Zwischenstopp-Empfehlungen

Da die Fahrtstrecke sowohl für Bahn- als auch für Autoreisende kurz ist, gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten für Zwischenstopps für deine kulinarische Reise durch die Alpen. Besonders im Sommer, wenn die Tage lang sind, kannst du immer wieder für kleine Wanderungen entlang der Strecke anhalten. Wie wäre es zum Beispiel mit der Gaislochklamm oder der Ochsenschlucht bei Berg im Drau? In Oberdrauberg steht die Burgruine Flaschberg und bietet eine tolle Möglichkeit für einen Lunch-Stopp mit Picknick.

Wenn du mit der Bahn unterwegs bist, kannst du bis Lienz fahren und dann die „Sonnenstadt“ erkunden. Das leicht mediterrane Flair der Kleinstadt lädt zum Bummeln und Schlendern ein. Vielleicht machst du eine Stadtführung mit? Oder suchst für mehr Action die Sommerrodelbahn im Norden der Stadt auf.Im Winter (und bei Schnee) kommt dann der normale Schlitten zum Einsatz:)

 

3. Stopp: Naturhotel Outside

Matrei in Osttirol, Österreich

Wenn du dein Zimmer direkt über das Naturhotel Outside gebucht hast, dann kannst du von Lienz aus den kostenfreien Shuttle nehmen, der dich direkt zum Hotel bringt. Oder du nutzt den öffentlichen Bus, mit dem du ebenfalls ohne Umsteigen zum Hotel gelangst.

Blick ins Restaurant mit dem Slogan "Mitten im Draußen" an der Wand
Restaurant | ©Naturhotel Outside

 

Das Draußen im Drinnen

Im Natur- und Wanderhotel Outside steht genau dieses „Draußen“ im Mittelpunkt. Zum Beispiel bei der Einrichtung der Zimmer: Zirbenholz aus der Region, Natursteine und natürliche Textilien. In der Lobby hängt eine riesige Baumscheibe an der Wand und auch im Gourmetrestaurant wird das draußen nach drinnen geholt. In Form von regionalen Zutaten und alpiner Küche.

Doch wenn du dabei jetzt an traditionsreiche Allerweltsklassiker denkst (nichts dagegen, aber manchmal möchte man etwas anderes ausprobieren), dann wirst du von den Kreationen überrascht sein. Moderne Twists und innovative Ideen werden deine Geschmacksknospen begeistern;)

 

Transparenz und kurze Wege

Viele der Zutaten holt das Küchenteam direkt aus dem eigenen Garten. Auch Liköre, Marmeladen und Sirupe werden selbst gemacht. Und natürlich das Brot. Hmmmm. Was besonders cool daran ist, du kannst vor dem Abendessen durch den Garten schlendern und dir anschauen, wo dein Dinner gerade eben noch gewachsen ist.

Vegetarische Kreationen gehören im Outside übrigens ganz fest dazu. Falls du vegan bist, solltest du vorher aber Bescheid sagen. Dann kann sich das Küchenteam auf dich einstellen:)

Etappe 3: Von Matrei in Osttirol nach Seefeld

Wir bleiben in Österreich. Und weißt du, was das Schönste an einer Zugreise ist? Alle können die Landschaft genießen! Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, muss sich immer einer der Mitreisenden auf die Fahrt konzentrieren. Und in den Bergen gehört die Fahrt nochmal mehr zum Reiseerlebnis.

 

Für deine Routenplanung:

Mit der Bahn (2 Umstiege):

  • Mit dem Bus oder Shuttle nach Lienz
  • Lienz bis Innsbruck
  • Innsbruck bis Seefeld in Tirol

Mit dem Auto (ca. 180 Kilometer):

  • über die B108, B161, B170 und A12

 

Statt durch Österreich könntest du auch über Italien zum Hotel Klosterbräu gelangen. Die Strecke dauert eine knappe Stunde länger. Und falls du direkt nach Seefeld anreisen willst: Auch Fernbusse fahren den Tiroler Ferienort an.

 

Unsere Zwischenstopp-Empfehlungen

Auf dieser Strecke streifst du mit dem Auto einige bekannte Wintersportorte wie Kitzbühel und Wörgl, sowie die Landeshauptstadt Innsbruck. Vor allem aber ist die Fahrt durch die Alpen ein Traum, egal ob mit Auto oder Bahn.

Falls du mehr über die Alpenlandschaft wissen willst, dann plane einen Zwischenhalt im Nationalparkzentrum in Mittersill ein. Dort findest du neben dem interaktiven Museum auch 360° Kino und natürlich jede Menge Wissenswertes über die Alpen. Besonders mit Kindern ist der Besuch beinahe schon ein Muss 😉

Wenn du mit der Bahn fährst, musst du eh in Innsbruck umsteigen und kannst das gleich nutzen, um dir die Innenstadt anzusehen. Sehenswürdigkeiten sind zum Beispiel die Habsburgerresidenz Goldenes Dachl, das Burgriesenhaus und die Schlossergasse. Wenn du mehr Zeit hast, dann schaue unbedingt beim Schloss Ambras vorbei. Und falls du Autofahrer*in bist: Das Schloss liegt nicht weit von der Straße entfernt und ist so ein idealer Zwischenstopp.

 

4. Stopp: Hotel Klosterbräu

Seefeld, Tirol, Österrreich

Wusstest du, dass der Bahnhof Seefeld der Höchstgelegende ICE-Bahnhof der Welt ist? Du kommst also an einem Weltrekord an. Aber nicht nur das spricht für die grüne Anreise zum Hotel Klosterbräu. Das Hotel ist nur knappe drei Gehminuten vom Bahnhof entfernt und du darfst die E-Bikes kostenfrei nutzen. Das gilt auch, wenn du mit dem E-Auto anreist.

 

Brauerei, Dinner Locations und einzigartige Genusserlebnisse

Eigentlich reicht ein Abend im Hotel Klosterbräu nicht aus, um alle genussfreudigen Highlights zu entdecken. Aber wenn wir nur hierbleiben würden, dann wäre es keine kulinarische REISE durch die Alpen, nicht wahr? Vorstellen wollen wir dir aber zumindest einen Teil der Möglichkeiten. Ein bisschen Überraschung vor Ort muss ja auch sein 😉

3 Biergläser auf dem Tresen
©Hotel Klosterbräu, Fotograf: David Johansson

Was wir dir unbedingt vorstellen wollen: das Restaurant Bräukeller Grill & Veggie. Dort findet jeder etwas. Die Hälfte der Gerichte sind vegetarisch oder vegan. Perfekt also, wenn du ein Steakhouse suchst, bei dem Vegetarier*innen und Veganer*innen nicht auf Beilagen zurückgreifen müssen 😉 Direkt nebenan ist übrigens die Brauerei. Frischer bekommst du das selbstgebraute Bier nicht neben deinen Teller.

Teil des YOUNIQUE-Konzepts des Klosterbräus sind auch die exklusiven Dinnerlocations. Vom 500 Jahre alten Weinkeller über den Gewölbesaal und die Ritter Oswald Stube bis hin zum Romeo & Julia Balkon, wo du mit deinem Lieblingsmenschen über allem schwebst und genießt.

 

Nachhaltig und lecker

Nachhaltiges Hotel ohne nachhaltige Kulinarik? Nicht möglich! Und genau deshalb legt auch Familie Seyrling größten Wert auf Regionalität und Qualität und arbeitet ausschließlich mit lokalen Produzenten zusammen, die ebenfalls die Philopsophie der Familie vertreten. Veggie-Angebote sind fester Bestandteil des Menüs und als Gast wirst du auf diese noch einmal extra hingewiesen. Und falls es Fleisch sein soll, kannst du dir sicher sein, dass dieses nicht von Übersee kommt, sondern ebenfalls aus der Region stammt.

Für diesen Umgang mit Lebensmitteln wurde das Hotel Klosterbräu 2022 vom Bündnis Bewusst Tirol ausgezeichnet.

Zwischenworte für deine kulinarische Reise durch die Alpen

Ja, wir wissen es, der Abschied vom Hotel Klosterbräu fällt schwer. Aber es geht weiter auf unserer kulinarischen Reise durch die Alpen. An dieser Stelle wollen wir einmal gesagt haben, dass du hier und da länger verweilen kannst (und solltest!). Vielleicht machst du zum Beispiel nur den österreichischen Teil der Reise, oder du stellst dir die Restaurants anders zusammen. Oder du besuchst nur ein Hotel und nimmst unsere Kulinarikreise als Inspiration. Egal, was du planst, teile es doch gern mit uns hier in den Kommentaren oder auf Instagram, indem du uns taggst 🙂

Am kommenden Dienstag geht es weiter mit dem zweiten Teil unserer kulinarischen Genussreise durch die Alpen. Eins können wir schon verraten: Es geht erst nach Deutschland und dann in die Schweiz.

 


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Auf dem Pin sieht man einen Teller in einem Gormetrestaurant. Darauf ist Gemüse sowie Rindertartar. Jemand außerhalb des Bilds gießt aus einer Kanne eine Flüssigkeit auf den Teller, die an Tee erinnert. Die Kanne ist schwarz.

Auf dem Pin sieht man verschiedene Bilder aus den Restaurants, die man bei einer kulinarische Reise durch die Alpen entdeckten kann.


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2 thoughts on “So geht Genuss – Begleite uns auf eine kulinarische Reise durch die Alpen und erlebe sieben nachhaltige Hotelrestaurants | Teil 1”

  • Vielen Dank für den Beitrag! Österreichische Speisen klingen sehr lecker und die kulinarische Küche hört sich vielversprechend an. Mein Cousin war letzten Jahr auch in Osttirol. Nächsten Monat ist es für meine Partnerin und mich so weit, zum ersten Urlaub in Kitzbühel zu verbringen. hoffentlich finden wir dort auch ein leckeres Restaurant mit kulinarischer Küche.

    • Hallo Mario,
      ja, die österreichische Küche hat einiges zu bieten. Dabei hat man sie meist gar nicht so richtig auf dem Schirm. Ich bin sicher, auch in Kitzbühel gibt es nachhaltige Restaurants. Haltet gern Ausschau nach der sogenannenten „Grünen Haube“. mit dieser werden nachhaltige Restaurants ausgezeichnet 🙂
      Liebe Grüße und einen schönen Urlaub!
      Mara vom Redaktionsteam

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