Die Insel – der Sehnsuchtsort eines Aussteigers. So kam es jedenfalls zu dem oft zitierten Satz “I bin reif für die Insel”, den Peter Cornelius 1981 in seinem Schlager sang. Inseln üben eine besondere Faszination auf uns aus. Hier bist du definitiv weit weg von allem. Um dich zu erreichen, muss man erst das Meer überqueren. Perfekt, um Alltagsstress und Verpflichtungen zu entfliehen.
Doch der Meeresspiegel steigt und viele Inselparadise wird es in den nächsten Jahrzehnten wohl nicht geben. Umso wichtiger ist es für uns Reisende jetzt, nicht gedankenlos den nächsten Inselurlub zu planen, „bevor das nicht mehr geht“. Stattdessen ist jetzt genau die richtige Zeit um sich bewusst damit auseinanderzusetzen, was unsere Reisen auf die Inseln unseres Planeten bedeuten und wie wir sie nachhaltig gestalten können.
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Insel in Gefahr: Steigender Meeresspiegel und Klimawandel
Der jüngste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen hat sich ausführlich mit dem steigenden Meeresspiegel (GMSL = global mean sea level) befasst. Dieser steigt dadurch, dass durch die gestiegenen Temperaturen die Gletscher schmelzen. (Mit der Gletscherschmelze haben wir uns übrigens vergangene Woche in diesem Blogbeitrag beschäftigt. Der Meeresspiegel ist im Vergleich zur vorindustriellen Zeit bereits erhöht. Die Frage ist also nicht ob, sondern wie stark die Meere noch ansteigen werden?
Im ICPP-Bericht heißt es dazu: “Der Meeresspiegel wird bis 2100 zwischen 0,43 m (0,29-0,59 m) und 0,84 m (0,61-1,10 m) steigen.” Allerdings räumen die Experten auch ein, dass nach 2050 die Ungewissheit in Bezug auf den durch den Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels aufgrund von Unsicherheiten bei den Emissionsszenarien erheblich zunehme. Studien zeigten, dass ein GMSL von 2 m im Jahr 2100 nicht ausgeschlossen werden könne.
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Die Malediven und weitere Inseln vom Untergang bedroht

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Die Malediven sind das tiefst gelegenste Land der Erde. Sie bestehen aus 26 Atollen und über 1.000 Koralleninseln mitten im Indischen Ozean. Laut Planet Wissen misst ihre höchste Erhebung nur 2,40 Meter. Sollte der Meeresspiegel wirklich um 2 Meter ansteigen, werden die Enkelkinder der heutigen Malediver kein Land mehr haben, auf dem sie leben können.
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Der Wasserstand ist aber nicht das einzige durch den Klimawandel verursachte Problem, dem sich die Malediven gegenĂĽbersehen:
- Stürme und Sturmfluten, die durch den Klimawandel häufiger werden, können die Insel überfluten.
- Sowohl durch Sturmfluten als auch durch den steigenden Meeresspiegel werden die unterirdischen SĂĽĂźwasservorkommen (Grundwasser in SĂĽĂźwasserlinsen) versalzen, wodurch die Trinkwasserversorgung zusammenbricht.
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Tourismus auf den Malediven – Hilfe oder Verschärfung der Probleme?
Touristen produzieren Müll und für sie geschaffene Bauten greifen häufig stark in die Natur ein. Unter dem Begriff “Landscaping” werden einige Inseln z. B. so verändert, dass sie besser zur Hotelanlage passen. Sand wird aufgeschüttet und Riffe werden abgebaggert. Welchen langfristigen Einfluss dies auf den dortigen Naturhaushalt (Meeresströmung, Tiere und Pflanzenwelt) hat, ist bei solchen Projekten oft gar nicht klar – oder wird ignoriert.
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Dennoch ist der Tourismus unverzichtbarfĂĽr die Malediven, da er die Haupteinnahmequelle ist. Nach GIZ-Angaben beziehen die Malediven 90 % ihrer Steuer- und Zolleinnahmen aus dem Tourismus.

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Nachhaltiger Tourismus im Gilli Lankanfushi
Damit der Tourismus aber nicht nur der Wirtschaft zugutekommt, sondern auch die Natur bewahrt, ist es unserer Meinung nach unumgänglich auf nachhaltigen Tourismus zu setzen. Zum Glück sehen das auch immer mehr Player in der Branche so – auch auf den Malediven. Daher freuen wir uns, dir mit dem Resort Gili Lankanfushi einen nachhaltigen Green Pearls® Partner auf den Malediven vorstellen zu können.
Das Öko-Luxus-Resort besteht aus 45 Villen auf dem Wasser und setzt sich vielseitig für die Umwelt ein. Zu den Maßnahmen gehört z. B. ein (weitestmöglicher) Verzicht auf Plastik, ein ressourcenschonender Umgang mit Wasser und Energie und der Bezug lokaler Lebensmittel. Gili Lankanfushi engagiert sich auch für seine maledivischen Mitarbeiter*innen (Weiterbildungen und Busverbindungen) sowie die lokale Schule.
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Die Bedeutung der Korallenriffe zur Rettung der Inseln

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Eine Hoffnung für Inseln wie die Malediven sind ihre Korallenriffe. Diese haben die Fähigkeit, mit einem leicht steigenden Meeresspiegel mitzuwachsen. Außerdem fungieren sie als Wellenbrecher. Beim Tsunami im Jahr 2004 zeigte sich, dass die Verheerungen der Flutwelle dort am geringsten waren, wo intakte Riffe und Mangrovengürtel als Schutzwall vorhanden waren.
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Doch die Korallenriffe sind selbst in Gefahr
Ihre Feinde sind unter anderem:
- Ăśberfischung
- Verschmutzung
- Globale Erwärmung
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Vielleicht hast du auch schon von der Korallenbleiche gehört. Bei diesem Phänomen verlieren die Korallen ihre Farbe, weil sie die verschiedenfarbigen Algen, mit denen sie eigentlich zusammen eine Gemeinschaft bilden, abstoßen. Dies geschieht, wenn die Wassertemperatur zu hoch ist. Die gebleichten Korallen müssen nicht zwangsläufig absterben, sondern können sich wieder regenerieren, wenn sich ihre Umgebung “normalisiert”. Das zeigen Forschungen im Great Barrier Reef (Australien). Wenn die erhöhte Meerestemperatur jedoch länger anhält, sterben die Korallen ab.
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Korallenforscher Professor Christian Voolstra sagt im Interview mit Geo, dass bei einer Erderwärmung von 1,5 °C um die 70 bis 90 % der Riffe sterben könnten.
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Trotzdem gibt es die Hoffnung, dass die Korallen sich vielleicht auch an eine gestiegene Temperatur anpassen können. Aktuell haben Korallenriffe zumindest die Kraft, sich nach Zerstörungen wieder zu regenerieren.
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Korallen auf Ko Phi Phi Leh erholten sich vom Massentourismus
Die Korallen vor der thailändischen Insel Ko Phi Phi Leh waren 2018 zu 90 % beschädigt. Und zwar nicht wegen des Klimawandels, sondern durch uns Touristen. Auslöser war der Hollywood-Film “The Beach”, in welchem Aussteiger Richard (gespielt von Leonardo DiCaprio) sein Paradies findet – und zwar in der “Maya Bay” auf Ko Phi Phi Leh. Als Konsequenz wurde die Bucht dann 2018 einfach komplett fĂĽr Besucher*innen geschlossen. Und nach nur 4 Jahren (2022), hatten sich bereits viele Korallen erholt und Riffhaie sind zurĂĽckgekehrt.Â
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Zeavola Resort auf Ko Phi Phi Leh unterstĂĽtzt den Riffaufbau
Ko Phi Phi Leh liegt etwa eine Stunde mit dem Speedboot von Phuket entfernt und ist tatsächlich die traumhafte Mischung aus feinem, weißem Sandstrand, tropischen Pflanzen und türkisfarbenem Wasser. Unser Green PearlsⓇ Partner, das Zeavola Resort, engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und die Korallenriffe.
Schon über 10.000 Korallenfragmente wurden vom Zeavola neu gepflanzt. Zudem säubern die Mitarbeiter*innen regelmäßig den Strand und die Riffe von Meeresplastik. Im luxuriösen Resort kannst du PADI-Tauchkurse belegen und die Unterwasserwelt der Korallenriffe mit eigenen Augen bestaunen. Gelernte Taucher sind nämlich (im Gegensatz zu Party-Touristen) in der Regel keine Gefahr für die Riffe, sondern eher genau die, die sich für den Schutz der Natur einsetzen.
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Ist Phuket noch eine Insel?

Vor einiger Zeit hatten wir in unserem Team mal eine lebhafte Diskussion darüber, ob Phuket noch eine Insel ist, wo sie doch durch zwei Autobrücken mit dem Festland verbunden ist. Unsere abschließende Meinung: Ja, Phuket ist immer noch eine Insel, da die Landfläche rundum mit Meer umgeben ist – eine Autobrücke zählt nicht! (Oder bist du da anderer Meinung?)
Nachhaltiger Urlaub im Keemala auf Phuket
Dadurch, dass Inseln komplett von Wasser umgeben sind, ist die Versorgung dort häufig mit mehr Aufwand verbunden, da viele Produkte eingeführt werden müssen. Das Keemala “Villen Wunderland” auf Phuket hat darum einen großen Selbstversorger-Garten mit Obst, Gemüse und Kräutern für die Hotelküche angelegt. In den Kochkursen des Resorts bekommst du im Vorfeld eine Tour durch die thailändischen Gewächse. Zudem ist das Keemala Teil der Zero Waste Bewegung und verzichtet im gesamten Resort auf Einweg-Plastik.
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Die Kanarischen Inseln – Europa vor Afrika
Die Kanarischen Inseln gehören politisch zu Spanien und geografisch zu Afrika – sie liegen nämlich vor der Westküste Afrikas. Sie haben ein mildes und warmes Klima, schöne Strände mit bizarren Steinformationen und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt mit vielen endemischen Pflanzen und Tieren (die du also nur hier findest). Zu ihnen gehört z. B. der gestreifte Kanarengecko.

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Es gibt 8 Kanareninseln:
- Teneriffa
- Gran Canaria
- Fuerteventura
- Lanzarote
- La Palma
- La Gomera
- El Hierro
- La Graciosa (seit 2018)
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Welche davon “die Schönste” ist, ist unmöglich zu beantworten. Jede hat ihren Reiz!
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Wie der Klimawandel die Kanaren bedroht
2023 mahnte das kanarische Umweltministerium zu einer vorausschauenden Politik. Schon jetzt wĂĽrden sich im Teide Nationalpark auf Teneriffa erste Anzeichen der Folgen des Klimawandels zeigen.
Umweltminister José Antonio Valbuena warnt auf dem Umwelt-Forum 2023 auf Gran Canaria vor folgenden Entwicklungen durch den Klimawandel:
- Es wird generell weniger Regen auf den Kanaren fallen …
- … und wenn doch, dann werden die Niederschläge so heftig sein, dass es zu Überschwemmungen kommen kann.
- Der Grundwasserspiegel wird absinken …
- Und die kanarischen Inseln dadurch ihr GrĂĽn verlieren.
- Rund 50 % der aktuellen Strände könnten in der nahen Zukunft vom Meer verschluckt sein
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Wasser- und Klimaprojekte vom Casa LeĂłn Royal Retreat auf Gran Canaria

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Süßwasser ist auf den Kanaren schon jetzt knapp. Auch auf Gran Canaria ist das Klima trocken und es gibt weder Flüsse noch Seen. “Die Wasserbeschaffung ist ein lebenswichtiges Problem”, berichtet das Green PearlsⓇ Hotel Casa León Royal Retreat. Das kleine Boutiquehotel mit 25 Zimmern befindet sich im Landesinneren von Gran Canaria.
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Auf dem Gelände wurde ein 10.000 Quadratmeter großer Garten mit heimischen, dürreresistenten Pflanzen wie Kakteen angelegt, welche von Natur aus wenig Wasser benötigen. Zudem gibt es eine Regenwasser-Auffangsystem und eine Aufbereitungsanlage für Brauchwasser. Als Gast wirst du mit kleinen Schildern im Bad daran erinnert, mit dem Wasser sparsam umzugehen und auf unnötiges Handtuchwaschen zu verzichten. Um sich noch weiter für das globale Klima zu engagieren, hat die Inhaber-Familie 40.000 Hektar Wald auf dem Balkan gepachtet.
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Nachhaltiger Urlaub im OCÉANO Health Spa Hotel auf Teneriffa

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Auf der Kanareninsel Teneriffa übernehmen die Betreiber des OCÉANO Health Spa Hotels ebenfalls Verantwortung und bemühen sich um Nachhaltigkeit. Für die Bewässerung der Anlage und die Toilettenspülungen wird gefiltertes Grauwasser aus einer lokalen Initiative verwendet. Es kommen regionale Produkte auf den Tisch und für jeden Gast, der über die Océano-Webseite bucht, wird über den Partner Bergwaldprojekt ein Baum gepflanzt.
           Mehr über einen Urlaub auf Teneriffa erfährst du in diesem Reisebericht.
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Sizilien mit der Bahn erreichen
Die italienische Insel Sizilien musst du nicht mit dem Flugzeug ansteuern. Es gibt – höre und staune – eine Zugverbindung auf die Insel! Der Zug fährt auf dem Festland in Villa San Giovanni auf eine Fähre und auf Sizilien auf Messina wieder runter! Vor Ort ist der öffentliche Verkehr allerdings sehr schlecht ausgebaut. Die meisten Urlauber nehmen sich vor Ort daher ein Mietauto. Es muss in puncto Verkehr daher definitiv noch an der Nachhaltigkeit gearbeitet werden.
Nachhaltig engagiert ist unser Green Pearls® Partner, das ADLER Spa Resort SICILIA am geschützten Naturstrand. Um Sizilien authentisch zu erleben bietet das Resort ein „Village Experiance“. Hierbei besuchst du das malerische Dorf Catabellotta und lernst einiges über seine über tausendjährige Geschichte. Du probierst Biancolilla-Oliven, welche hier angebaut werden und wirst zum Mittagessen bei einer einheimischen Familie zu Hause verköstigt.
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Tipps fĂĽr einen nachhaltigen Insel-Urlaub
Zum Abschluss wollen wir noch mal zusammenfassen, wie du Inseln nachhaltig bereisen kannst, und was du zu ihrem Schutz tun kannst:
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- Wenn sich eine Anreise per Flugzeug nicht vermeiden lässt, plane einen längeren Aufenthalt, damit sich die Reise lohnt und das Land von deinem Urlaub profitiert.
- Gleiche den Flug ĂĽber Klimapartner aus (Mehr zur Problematik von Flugreisen findest du in unserem Artikel DĂĽrfen wir noch Fliegen?)
- Vor Ort solltest du auf FlĂĽge verzichten und stattdessen mit dem Zug fahren (siehe hierzu z. B. unseren Artikel ĂĽber Zugfahren in Thailand)
- Buche nachhaltige UnterkĂĽnfte.
- Verzichte wann immer möglich auf Einweg-Plastik und vermeide Müll.
- Beteilige dich vor Ort an Beach Clean-ups oder Ocean Clean-ups . Erfahrene Taucher*innen können im Rahmen von Projekten auch Korallen von Meeresplastik reinigen.
- Spare Wasser, zum Beispiel beim Duschen und durch den Verzicht auf tägliche Zimmerreinigung und laufend frische Handtücher
- Nimm keinen Sand als Souvenir mit.
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Fallen dir noch weitere Maßnahmen ein? Dann lass es uns doch in den Kommentaren wissen. Und am Ende singen wir zusammen: “I bin reif, die Inseln zu schützen!” 🙂
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Speichere dir den Artikel für deine nächste Reiseplanung!






Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel! Es ist erschreckend zu erfahren, wie stark Inselparadiese wie die Malediven vom Klimawandel bedroht sind. Die detaillierten Informationen und nachhaltigen Reisetipps sind äußerst hilfreich, um bewusster zu reisen und diese empfindlichen Ökosysteme zu schützen. Besonders beeindruckt hat mich das Engagement von Resorts wie dem Gili Lankanfushi, die aktiv Maßnahmen zum Umweltschutz ergreifen. Dieser Beitrag motiviert mich, meine Reisegewohnheiten zu überdenken und einen positiven Beitrag zum Erhalt dieser wunderschönen Orte zu leisten.
Liebe Fernanda,
vielen Dank fĂĽr deinen netten Kommentar! Nachhaltige GrĂĽĂźe, Laura